„Elektropolis – Berlin, eine Metropole zwischen Licht und Industralisierung“
Landesarchiv Berlin
Donnerstag, dem 17. Juli 2014 um 17.00 Uhr Eichborndamm 115-121 in 13403 Berlin in Kooperation mit Toeffling – Stiftung & Salon ’95 – Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft & Theater im Forum,,Elektropolis – Berlin, eine Metropole zwischen Licht und Industrialisierung“
Werner-Viktor Toeffling, Bühnenbildentwurf mit dem Titel: „Elektropolis“, 1954,
zur Uraufführung des surrealen Romans „Der 35. Mai“ von Erich Kästner, 1954 im Berliner Hebbel-Theater
(Bühnenbildentwurf im Besitz der Stiftung Stadtmuseum Berlin).
Begrüßung
Prof. Dr. Uwe Schaper
Direktor des Landesarchivs Berlin
„Elektropolis – ein magisch-surreales Thema“
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling-Stiftung
„Lampenputzer is meen Vater …“
Vorgänger der Beleuchter waren die Lampenputzer. Sie pflegten Kerzen und Öllampen, die zur Beleuchtung der Bühne und des Saales benötigt wurden. Sie putzten Glaskolben und die Blendspiegel, dabei entstanden die ersten Lichteffekte. Bis heute eine interessante Entwicklung der Bühnenbeleuchtung.
Klaus Wichman
Technischer Direktor, Vorsitzender der Initiative TheaterMuseum Berlin e.V.
„Loïe Fuller – la Fée lumière“
Die amerikanische Tänzerin Loïe Fuller kreierte um 1900 mittels Bewegung, Kostümen und raffinierter Bühnen- und Beleuchtungstechnik multimediale Kunstwerke, die jenseits der gängigen Auffassung von Tanz lagen. Sie war der Inbegriff der Moderne und als „Fée lumière“ das Aushängeschild der Pariser Weltausstellung 1900; schließlich ein Symbol des technischen Fortschritts.
Frank-Rüdiger Berger
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