,,Salons & Musenhöfe” 5. – Thementag

Okt. 18 2014

Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

Kutschstall, Am Neuen Markt 9 in 14467 Potsdam am Samstag, dem 18. Oktober 2014 von 10.00 bis 15.00 Uhr

,,Salons & Musenhöfe” 5. – Thementag

25 Jahre nach dem Fall der Mauer

,,Theater ohne Grenze – Umgang mit kulturellem Nachlaß”

zu dieser Veranstaltung im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte folgt eine ausführliche Einladung Salon & Musenhöfe 5. Thementag

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„Elektropolis – Berlin, eine Metropole zwischen Licht und Industralisierung“

Juli 17 2014

Landesarchiv Berlin

Donnerstag, dem 17. Juli 2014 um 17.00 Uhr Eichborndamm 115-121 in 13403 Berlin in Kooperation mit Toeffling – Stiftung & Salon ’95 – Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft & Theater im Forum

,,Elektropolis – Berlin, eine Metropole zwischen Licht und Industrialisierung“

Bühnenentwurf Elektropolis Werner-Viktor Toeffling, Bühnenbildentwurf mit dem Titel: „Elektropolis“, 1954, zur Uraufführung des surrealen Romans „Der 35. Mai“ von Erich Kästner, 1954 im Berliner Hebbel-Theater (Bühnenbildentwurf im Besitz der Stiftung Stadtmuseum Berlin). Begrüßung Prof. Dr. Uwe Schaper Direktor des Landesarchivs Berlin „Elektropolis – ein magisch-surreales Thema“ Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling-Stiftung   „Lampenputzer is meen Vater …“ Vorgänger der Beleuchter waren die Lampenputzer. Sie pflegten Kerzen und Öllampen, die zur Beleuchtung der Bühne und des Saales benötigt wurden. Sie putzten Glaskolben und die Blendspiegel, dabei entstanden die ersten Lichteffekte. Bis heute eine interessante Entwicklung der Bühnenbeleuchtung. Klaus Wichman Technischer Direktor, Vorsitzender der Initiative TheaterMuseum Berlin e.V.   „Loïe Fuller – la Fée lumière“ Die amerikanische Tänzerin Loïe Fuller kreierte um 1900 mittels Bewegung, Kostümen und raffinierter Bühnen- und Beleuchtungstechnik multimediale Kunstwerke, die jenseits der gängigen Auffassung von Tanz lagen. Sie war der Inbegriff der Moderne und als „Fée lumière“ das Aushängeschild der Pariser Weltausstellung 1900; schließlich ein Symbol des technischen Fortschritts. Frank-Rüdiger Berger Theaterwissenschaftler

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„Elektropolis – Berlin, eine Metropole zwischen Licht und Industralisierung“

Mai 08 2014

Landesarchiv Berlin

Ausstellungseröffnung am Donnerstag, dem 8. Mai 2014 um 17.00 Uhr Eichborndamm 115-121 in 13403 Berlin in Kooperation mit Toeffling – Stiftung & Salon ’95 – Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft & Theater im Forum

,,Elektropolis – Berlin, eine Metropole zwischen Licht und Industrialisierung“

  mit Gemälden von Uwe Fehrmann, Carla Fioravanti, Wolf U. Friedrich, Bernhard Gutkuhn, Klaus Hartung, Anneli Schwager, Hermann Spörel, Hans Stein, Ursula Strozynski, Rudolf Stüssi mit Fotografien des Landesarchivs Berlin und des Landesdenkmalamtes Berlin   Begrüßung Prof. Dr. Uwe Schaper Direktor des Landesarchivs Berlin Grußworte Prof. Dr. Jörg Haspel Landesdenkmalamt Berlin Dankesworte Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung   Kuratorin der Ausstellung Bianca Welzig-Bräutigam Landesarchiv Berlin mit Musik u.a. von David Garrett Zusammenstellung Amrit Alexander Splawski Ausstellungsdauer vom 8. Mai bis 22. August 2014

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,,Elektropolis – Berlin, Metropole zwischen Licht und Industrialisierung”

März 17 2014

Berliner Rathaus

Ausstellungseröffnung am Montag, dem 17. März 2014, um 17.00 Uhr im Säulensaal und in der Galerie des Berliner Rathauses

,,Berliner Stadtimpressionen – heute in der Bildenden Kunst“

VII. Wettbewerb mit Förderpreis und Präsentation durch die Werner-Viktor Toeffling – Stiftung mit Schenkung des jurierten Bildes in die Gemäldesammlung der Stiftung Stadtmuseum Berlin unter dem Thema

,,Elektropolis – Berlin, Metropole zwischen Licht und Industrialisierung”

mit Gemälden von Uwe Fehrmann, Carla Fioravanti, Wolf U. Friedrich, Bernhard Gutkuhn, Klaus Hartung, Anneli Schwager, Hermann Spörel, Hans Stein, Ursula Strozynski, Rudolf Stüssi ,,Berlin im Licht!” Dr. Kurt Winkler Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte ,,Weshalb Elektropolis?” Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung ,,Berliner Stadtimpressionen – heute in der Bildenden Kunst” zum VII. Wettbewerb 2014 mit Bekanntgabe des Preisträgers Prof. Dr. Dominik Bartmann Vorsitzender der Jury, Direktor der Abteilung Ausstellungen, Stiftung Stadtmuseum Berlin mit Übergabe des Gemäldes als Schenkung an die Stiftung Stadtmuseum Berlin Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung und Entgegennahme des Gemäldes Dr. Franziska Nentwig Generaldirektorin der Stiftung Stadtmuseum Berlin Ausstellungsdauer vom 17. März bis zum 11. April 2014

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,,Salons & Musenhöfe – in Europa, ihre Verbindungen und mehr – eine Kultur bis heute”

Okt. 19 2013

Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

Kutschstall, Am Neuen Markt 9 in 14467 Potsdam 4. Thementag am Samstag, dem 19. Oktober 2013 von 10.00 bis 16.00 Uhr Der Salon & Musenhof – Thementag beginnt mit der Wiener Salonkultur, deren Verbindungen sich in Brandenburgischen Musenhöfen finden; führt dann nach Potsdam zu der Malerin Lotte Laserstein; dann durch die aktuelle Ausststellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte; anschließend wird die Künstlerin Valeska Gert thematisiert und die Faszination Bühne, an der Entwicklung eines ausgewählten Theaters dargestellt. Salon & Musenhöfe 5. Thementag 10.00 Uhr Begrüßung und Einführung in den Thementag ,,Kindheit in Brandenburg, Literatur und Fotografie“ Dr. Kurt Winkler Direktor im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte Dankesworte Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der W.V.Toeffling – Stiftung & Salon’95 Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft & Theater im Forum 10.45 Uhr ,,Salonkultur in Wien – und ihre Verbindungen nach Brandenburg” Dr. Gertrude Gerwig Theaterwissenschaftlerin, Wien 11.30 ,,Lotte Laserstein – die ,neue’ Frau und ihr ,Abend über Potsdam’ ” ,,Noch bevor sie Mackie Messer und sich als Polly portraitierte und Brechts ,Dreigroschen Oper’ (1933) verboten wurde, entstand das Gemälde ,Abend über Potsdam’ (1930), das eine Vorahnung auf das Kommende birgt.” Dr. Elke-Vera Kotowski Moses Mendelssohn Zentrum, Potsdam 12.15 Uhr Ausstellungsbesichtigung ,,Kindheit in Brandenburg, Literatur und Fotografie” Dr. Kurt Winkler und anschließend gegen 13.00 Uhr Pause 14.15 Uhr ,,Anmerkungen zu Valeska Gert” – Ihre ,,Grotesktänze” machten sie berühmt, doch Valeska Gert ausschließlich auf den Ausdruckstanz festlegen zu wollen, würde ihr nicht gerecht werden: Zum Tanz kamen Theater, Kabarett und Film, kamen z.B. Oskar Kokoschka, Klaus Kinski, Federico Fellini, Rainer Werner Fassbinder und Volker Schlöndorff. – Frank-Rüdiger Berger Theaterwissenschaftler, Berlin 15.00 Uhr ,,Von Kreuzberg zum Kurfürstendamm – Ein Rückblick auf 50 Jahre Schaubühne” Klaus Wichmann Technischer Direktor, seit 50 Jahren befasst mit Bühnentechnik und Lichtgestaltung; ab: 1969 am Renaissance Theater, Theater der Freien Volksbühne, Schaubühne am Halleschen Ufer, Theater des Westens in Berlin; von 1970-1999 freiberufliche Tätigkeit als Technischer Leiter bei der Berliner Festspiel GmbH; von 1999-2007 Technischer Direktor der Sächsischen Staatsoper Dresden und der Deutschen Staatsoper Unter den Linden, zur Spielzeit 2007/2008 Technischer Direktor im Hause des Berliner Ensembles. Vorstandsvorsitzender der Initiative TheaterMuseum Berlin e.V.

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Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin

Juli 17 2013

Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin

am Mittwoch, dem 17. Juli 2013, um 17.00 Uhr Poststraße 16 in Berlin-Mitte Werner-Viktor Toeffling – Stiftung Berliner Maler und Bühnenbildner & Salon’95 – Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft & Theater im Forum Begrüßung Dr. Franziska Nentwig Generaldirektorin der Stiftung Stadtmuseum Berlin zum Themenabend Vortrag

,,Werner-Viktor Toefflings Briefe im Spiegel der Zeit”

Prof. Dr. Uwe Schaper Direktor des Landesarchivs Berlin Lesung aus Werner-Viktor Toefflings Briefen Prof. Dr. Siegbert Keller Dankesworte Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung

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Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin

Apr. 10 2013

Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin

am Mittwoch, dem 10. April 2013, um 17.00 Uhr Poststraße 16, in Berlin-Mitte Werner-Viktor Toeffling – Stiftung Berliner Maler und Bühnenbildner & Salon’95 – Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft & Theater im Forum Begrüßung Prof. Dr. Dominik Bartmann Direktor in der Stiftung Stadtmuseum Berlin zum Themenabend Vortrag

,,Der Kreisauer Kreis und Andere – Widerstand im Dritten Reich”

Ulrich von Trotha Journalist und Jurist, in Berlin lebend Dankesworte Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling-Stiftung Hubertus Prinz zu Löwnenstein schreibt in seinem Buch Deutsche Geschichte: ,,Die Widerstandsbewegung hat nicht erst eingestzt, als der Krieg bereits verloren war. Hierüber gibt es die Grundlegenden Werke des amerikanischen Historikers Harold C. Deutsch. Sie begann an dem Tage, da in Deutschland die bislang verfassungsrechtlich gewährleistete Meinungsfreiheit unterdrückt wurde, also schon 1933. Diese Widerstandsbewegung ging durch das ganze Volk, ohne Unterschied der Partei, des Standes, der Religion. Viele der Gruppen und Persönlichkeiten kannten einander nicht, aber sie waren durchdrungen von der gemeinsamen Überzeugung, daß nur eine grundlegende Erneuerung die Rettung bringen könne – von den Sozialisten wie Wilhelm Leuschner, Theodor Haubach und Carlo Mierendorff zu den Vorkämpfern wie den Pastoren Martin Niemöller und Dietrich Bonhöffer, dem früheren Oberbürgermeister von Leipzig Carl Friedrich Goerdeler, dem Grafen Helmuth von Moltke, den Katholiken Graf Claus Schenk von Stauffenberg, dem Münchner Professor Kurt Huber und seinen Studenten Hans und Sophie Scholl, dem Kardinal Graf Galen und dem Jesuitenpater Alois Delp, bis zu den namenlosen Mitkämpfern, die ungerühmt und unbesungen für den Gedanken eines freien, christlichen Deutschlands ihr Leben einsetzten.” (Gondrom Verlag, München Berlin; 1990/ 1976; S. 593/594)

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,,Berliner Stadtimpressionen – heute in der Bildenden Kunst“

März 11 2013

Berliner Rathaus

Ausstellungseröffnung am Montag, dem 11. März 2013, um 17.00 Uhr im Säulensaal und in der Galerie des Berliner Rathauses

,,Berliner Stadtimpressionen – heute in der Bildenden Kunst“

V. Wettbewerb mit Förderpreis und Präsentation durch die Werner-Viktor Toeffling – Stiftung mit Schenkung des jurierten Bildes in die Gemäldesammlung der Stiftung Stadtmuseum Berlin unter dem Thema

,,Zerstörte Vielfalt”

mit Gemälden von Carla Fioravanti, Wolf U. Friedrich, Inge Gräber, Bernhard Gutkuhn, Klaus Hartung, Doris v. Klopotek, Günter Rudolf Kokott, Ernst Josef Lauscher, Kurt Neubauer, August Ohm, Helmut Piecha, Thomas Schliesser, Werner Schulz-Falkenburg, Hermann Spörel, Hans Stein, Ursula Strozynski, Rudolf Stüssi und William Wires. Begrüßung im Säulensaal des Berliner Rathauses André Schmitz Kulturstaatssekretär des Landes Berlin Gedanken zum Berliner Themenjahr 2013 ,,Zerstörte Vielfalt – gelebte Reminiszenz. Das kulturelle Erbe 80 Jahre nach dem Exodus” Dr. Elke-Vera Kotowski Moses Mendelssohn Zentrum, Potsdam Einführung in den diesjährigen Wettbewerb der Berliner Stadtimpressionen als Anliegen Werner-Viktor Toefflings und Vorstellung des jurierten Gemäldes Prof. Dr. Dominik Bartmann Vorsitzender der Jury, Direktor der Abteilung Ausstellungen, Stiftung Stadtmuseum Berlin mit Übergabe des Gemäldes als Schenkung an die Stiftung Stadtmuseum Berlin und persönliche Erinnerungen an Werner-Viktor Toeffling Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung und Entgegennahme des Gemäldes Dr. Franziska Nentwig Generaldirektorin der Stiftung Stadtmuseum Berlin
  Zur Ausstellungseröffnung und gleichzeitg zum Berliner Themenjahr 2013 erscheint das Buch ,,Werner-Viktor Toeffling Berliner Maler und Bühnenbildner Briefe an seine Ehefrau Elisabeth Anna Toeffling 1935 bis 1945”
  Ausstellungsdauer vom 11. März bis zum 12. April 2013

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Salons & Musenhöfe

Okt. 13 2012

Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

Kutschstall, Am Neuen Markt 9 in 14467 Potsdam 3. Thementag am Samstag, dem 13. Oktober 2012 von 10.00 bis 16.00 Uhr

Salons & Musenhöfe

,,300 Jahre Friedrich der Große”

Salon & Musenhöfe 5. Thementag 10.00 Uhr Begrüßung und Einführung in den Thementag ,,König und Kartoffel. Friedrich der Große und die preußischen ,Tartuffoli’ “ Dr. Kurt Winkler, Direktor im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte Dankesworte Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der W.V.Toeffling – Stiftung, Salon’95 Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft 10.45 Uhr ,,Theater unter Friedrich dem Großen“ Klaus Wichmann Technischer Direktor, Vorstandsvorsitzender der Initiative TheaterMuseum Berlin e.V. 11.30 Uhr ,,Ballett zur Zeit Friedrich des Großen” Frank-Rüdiger Berger Theaterwissenschaftler, Berlin 12.15 Uhr ,,Friedrich II. – Die Geschichte einer langen Reise – von Sans soucis nach Sans soucis” Wilhelm von Wedelstaedt, Potsdam 13.00 Uhr Ausstellungsbesichtigung ,,König und Kartoffel. Friedrich der Große und die preußischen ,Tartuffoli’ “ mit Dr. Kurt Winkler und Pause 14.30 Uhr ,,Friedrich der Große und die Aufklärung in Brandenburg” Prof. Dr. Iwan-Michelangelo D’Aprile Kulturgeschichte der Neuzeit, Universität Potsdam 15.15 Uhr ,,Von Kunersdorf nach Cunersdorf – Preußens Aufstieg zwischen militärischer Niederlage und gesellschaftlicher Reform” Prof. Dr. Reinhard Blänkner Neuere Geschichte und Kulturgeschichte Europa-Universität Viadrina

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StadtRaumBühne

Mai 10 2012

Landesarchiv Berlin

Ausstellungseröffnung am Donnerstag, dem 10. Mai 2012 , um 17.00 Uhr Eichborndamm 115-121 in 13403 Berlin

StadtRaumBühne

mit Gemälden von Karl Anton, Carla Fioravanti, Wolf U. Friedrich, Bernhard Gutkuhn, Klaus Hartung, Doris v. Klopotek, Günter R. Kokott, Karl Oppermann, Hermann Spörel, Hans Stein und Rudolf Stüssi und Fotografien des Ersten Regierenden Bürgermeisters von Berlin Ernst Reuter im Stadtbild während der Jahre 1948 bis 1953 aus dem Landesarchiv Berlin Begrüßung Prof. Dr. Uwe Schaper Direktor des Landesarchivs Berlin

Weshalb Stadtbildmalerei – Resumée zu den Wettbewerben

Prof. Dr. Dominik Bartmann Direktor der Abteilung Ausstellungen – Stiftung Stadtmuseum Berlin

Stadtbild und Stattbild – Anmerkungen zur Vedute

Dr. Kurt Winkler Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam Dankesworte Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung und Finissage am Donnerstag, dem 23. August 2012 um 16.00 Uhr im Landesarchiv Berlin Begrüßung Prof. Dr. Uwe Schaper

Das ,,Forum Berlins als geistiges Zentrum” – eine frühe Vorstellung Werner-Viktor Toefflings

Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung Die Metamorphose einer Metropole, die in Europa ihresgleichen sucht. Das Bürgerforum für die Historische Mitte Berlins. Klaus Hartung Berliner Publizist und Maler Die Veranstaltungen werden von der Kuratorin der Ausstellung im Landesarchiv begleitet Bianca Welzig-Bräutigam Ausstellungsdauer vom 11. Mai bis 31. August 2012

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StadtRaumBühne

März 23 2012

Theater im Forum

StadtRaumBühne

Die Entstehung szenischer Räume – die Entwicklung von Bühnenbildern

Veranstaltungen

Gesellschaft für Theatergeschichte

Gesellschaftsabend im Tucher am Brandenburger Tor – Palais Pariser Platz in Berlin-Mitte am Freitag, dem 23. März 2012, um 19.00 Uhr Begrüßung: Dr. Ralf Schuster Werner-Viktor Toeffling – Maler und Bühnenbildner zwischen StadtRaumBühne Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung, Berliner Maler und Bühnenbildner und Salon ’95 Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft

Staatsballett Berlin – in der Deutschen Oper Berlin

Bismarckstraße 35 in Berlin-Charlottenburg am Mittwoch, dem 11. April 2012, um 17.00Uhr Begrüßung: Dr. Christiane Theobald, stellv. Intendantin des Staatsballetts und Zur Geschichte des Balletts und der Aufführung Schneewittchen Dankesworte: Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung, Berliner Maler und Bühnenbildner Klaus Wichmann Technischer Direktor: Zur Geschichte der Deutschen Oper – vormals Städtische Oper Charlottenburg mit anschließendem Blick hinter die Kulissen und Führung auf der Bühne Die technische Einrichtung des Bühnenbildes – zur Abendvorstellung des Balletts Schneewittchen (Zur Abendvorstellung des Balletts ,,Schneewittchen” können Kaufkarten rechtzeitig an der Opernkasse bestellt werden)

Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin

Poststraße 16 in Berlin-Mitte am Mittwoch, dem 18. Juli 2012, um 18.30 Uhr Realisierung eines Bühnenbildes – die Faszination der Bühne Begrüßung: Prof. Dr. Dominik Bartmann Direktor der Abteilung Ausstellungen, Stiftung Stadtmuseum Berlin und Kurator der Ausstellung ,,StadtRaum Bühne” Das Theater im Forum Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung und des Salons ’95 Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft Das Bühnenbild – ein szenischer Raum Klaus Wichmann Technischer Direktor, Vorstandsvorsitzender der Initiative TheaterMuseum Berlin e.V.

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StadtRaumBühne.

März 14 2012

Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin

Ausstellungseröffnung am Mittwoch, dem 14. März 2012, um 18.00 Uhr Poststraße 16 in Berlin-Mitte In memoriam

Werner-Viktor Toeffling

Berliner Maler und Bühnenbildner 1912 – 2012

StadtRaumBühne.

Auf der Suche nach der der Absoluten Wahrheit.

mit Bühnenbildern zu den Werken ,,Die Zauberflöte“ – ,,Urfaust“ – ,,Der Ring des Nibelungen“ und der Gemäldeserie ,,Metropolen – Die geistigen Zentren für das menschliche Dasein – Surreale, metaphysische Traumbilder” Kurator der Ausstellung: Prof. Dr. Dominik Bartmann Direktor der Abteilung Ausstellungen in der Stiftung Stadtmuseum Berlin Ausstellungsdesign: Andreas Neumann und im Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin Buchvorstellung am Mittwoch, dem 18. April 2012, um 18.30 Uhr – im Rahmen der Berliner Stiftungswoche – Aus Anlaß zum 100. Geburtstag von Werner-Viktor Toeffling, zum 5jährigen Bestehen der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung und zu der Ausstellung ,,StadtRaumBühne” im Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin erscheint das Buch über Toefflings Denken, Leben und Werk: StadtRaumBühne. Auf der Suche nach der Absoluten Wahrheit. herausgegeben von der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung, Berlin Begrüßung Prof. Dr. Dominik Bartmann, Direktor in der Stiftung Stadtmuseum Berlin Werner-Viktor Toeffling – Stiftung – Stiftungen heute Olaf Ebeling, Deutsche Bank Buchvorstellung Ulrich von Trotha, Journalist anschließende Führung durch die Ausstellungen StadtRaumBühne. Auf der Suche nach der Absoluten Wahrheit. mit Annette-Maria Toeffling-Keller, Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling-Stiftung und ,,BERLINmacher – 775 Porträts – ein Netzwerk” zum 775. Jahresjubiläum Berlins mit Prof. Dr. Dominik Bartmann Ausstellungsdauer vom 15. März bis zum 30. September 2012

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,,Berliner Stadtimpressionen – heute in der Bildenden Kunst“

März 14 2012

Berliner Rathaus

Ausstellungseröffnung am Mittwoch, dem 14. März 2012, um 16.00 Uhr im Säulensaal und in der Galerie des Berliner Rathauses

,,Berliner Stadtimpressionen – heute in der Bildenden Kunst“

V. Wettbewerb mit Förderpreis und Präsentation durch die Werner-Viktor Toeffling – Stiftung mit Schenkung des jurierten Bildes in die Gemäldesammlung der Stiftung Stadtmuseum Berlin unter dem Thema

StadtRaumBühne

mit Gemälden von Karl Anton, Alfredo Fernández y González, Carla Fioravanti, Wolf U. Friedrich, Bernhard Gutkuhn, Klaus Hartung, Doris v. Klopotek, Günter R. Kokott, Frank Lindenberg, Christin Lutze, Pablo Mercado, Miresi, Helmut Piecha, Werner Schulz-Falkenburg, Eici Sonoda, Hermann Spörel, Hans Stein, Rudolf Stüssi und William Wires. Begrüßung im Säulensaal des Berliner Rathauses Staatssekretärin Hella Dunger-Löper Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund, Europabeauftragte des Landes Berlin, Beauftragte für Bürgerliches Engagement Grußwort Prof. Dr. Hans Fleisch Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Wie wird frau zum Mäzen? Dr. Kurt Winkler Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam Einführung in den Wettbewerb der Berliner Stadtimpressionen als Anliegen Werner-Viktor Toefflings und Vorstellung des jurierten Gemäldes Prof. Dr. Dominik Bartmann Vorsitzender der Jury, Direktor der Abteilung Ausstellungen, Stiftung Stadtmuseum Berlin mit Übergabe des Gemäldes als Schenkung an die Stiftung Stadtmuseum Berlin und persönliche Erinnerungen an Werner-Viktor Toeffling Annette-Maria Toeffling-Keller Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung und Entgegennahme des Gemäldes – und zur anschließenden Eröffnung der Ausstellung im Museum Ephraim-Palais Werner-Viktor Toeffling StadtRaum Bühne. Auf der Suche nach der Absoluten Wahrheit. Dr. Franziska Nentwig Generaldirektorin der Stiftung Stadtmuseum Berlin In der Galerie des Berliner Rathauses begleitend ,,Carla Fioravanti – Commedia dell’ Arte – eine Italienerin malt seit 40 Jahren Berlin-Szenarien“ Ausstellungsdauer vom 15. März bis zum 13. April 2012

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