Haus der
Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall, Am Neuen Markt 9 in 14467 Potsdam
am Samstag, dem 18. Oktober 2014 von 10.00 bis 15.00 Uhr
,,Salons & Musenhöfe”
5. – Thementag
25 Jahre nach dem Fall der Mauer
,,Theater ohne Grenze –
Umgang
mit kulturellem Nachlaß”
zu dieser Veranstaltung im
Haus der
Brandenburgisch-Preußischen
Geschichte
folgt eine ausführliche Einladung
Landesarchiv Berlin
Donnerstag, dem 17. Juli 2014 um 17.00 Uhr
Eichborndamm 115-121 in 13403 Berlin
in Kooperation mit
Toeffling – Stiftung & Salon ’95 – Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft & Theater im Forum
,,Elektropolis –
Berlin, eine Metropole zwischen Licht und Industrialisierung“

Werner-Viktor Toeffling, Bühnenbildentwurf mit dem Titel: „Elektropolis“, 1954,
zur Uraufführung des surrealen Romans „Der 35. Mai“ von Erich Kästner, 1954 im Berliner Hebbel-Theater
(Bühnenbildentwurf im Besitz der Stiftung Stadtmuseum Berlin).
Begrüßung
Prof. Dr. Uwe Schaper
Direktor des Landesarchivs Berlin
„Elektropolis – ein magisch-surreales Thema“
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling-Stiftung
„Lampenputzer is meen Vater …“
Vorgänger der Beleuchter waren die Lampenputzer. Sie pflegten Kerzen und Öllampen, die zur Beleuchtung der Bühne und des Saales benötigt wurden. Sie putzten Glaskolben und die Blendspiegel, dabei entstanden die ersten Lichteffekte. Bis heute eine interessante Entwicklung der Bühnenbeleuchtung.
Klaus Wichman
Technischer Direktor, Vorsitzender der Initiative TheaterMuseum Berlin e.V.
„Loïe Fuller – la Fée lumière“
Die amerikanische Tänzerin Loïe Fuller kreierte um 1900 mittels Bewegung, Kostümen und raffinierter Bühnen- und Beleuchtungstechnik multimediale Kunstwerke, die jenseits der gängigen Auffassung von Tanz lagen. Sie war der Inbegriff der Moderne und als „Fée lumière“ das Aushängeschild der Pariser Weltausstellung 1900; schließlich ein Symbol des technischen Fortschritts.
Frank-Rüdiger Berger
Theaterwissenschaftler
Landesarchiv Berlin
Ausstellungseröffnung am
Donnerstag, dem 8. Mai 2014 um 17.00 Uhr
Eichborndamm 115-121 in 13403 Berlin
in Kooperation mit
Toeffling – Stiftung & Salon ’95 – Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft & Theater im Forum
,,Elektropolis –
Berlin, eine Metropole zwischen Licht und Industrialisierung“
mit Gemälden von
Uwe Fehrmann, Carla Fioravanti, Wolf U. Friedrich,
Bernhard Gutkuhn, Klaus Hartung, Anneli Schwager, Hermann Spörel, Hans Stein,
Ursula Strozynski, Rudolf Stüssi
mit
Fotografien des Landesarchivs Berlin und des Landesdenkmalamtes Berlin
Begrüßung
Prof. Dr. Uwe Schaper
Direktor des Landesarchivs Berlin
Grußworte
Prof. Dr. Jörg Haspel
Landesdenkmalamt Berlin
Dankesworte
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
Kuratorin der Ausstellung
Bianca Welzig-Bräutigam
Landesarchiv Berlin
mit Musik u.a. von David Garrett
Zusammenstellung
Amrit Alexander Splawski
Ausstellungsdauer vom 8. Mai bis 22. August 2014
Berliner Rathaus
Ausstellungseröffnung am Montag, dem 17. März 2014, um 17.00 Uhr
im Säulensaal und in der Galerie des Berliner Rathauses
,,Berliner Stadtimpressionen – heute in der Bildenden Kunst“
VII. Wettbewerb mit Förderpreis und Präsentation durch die
Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
mit Schenkung des jurierten Bildes in die Gemäldesammlung der Stiftung Stadtmuseum Berlin
unter dem Thema
,,Elektropolis –
Berlin, Metropole zwischen Licht und Industrialisierung”
mit Gemälden von
Uwe Fehrmann, Carla Fioravanti, Wolf U. Friedrich,
Bernhard Gutkuhn, Klaus Hartung, Anneli Schwager, Hermann Spörel, Hans Stein,
Ursula Strozynski, Rudolf Stüssi
,,Berlin im Licht!”
Dr. Kurt Winkler
Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
,,Weshalb Elektropolis?”
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
,,Berliner Stadtimpressionen – heute in der Bildenden Kunst”
zum VII. Wettbewerb 2014 mit Bekanntgabe des Preisträgers
Prof. Dr. Dominik Bartmann
Vorsitzender der Jury, Direktor der Abteilung Ausstellungen, Stiftung Stadtmuseum Berlin
mit
Übergabe des Gemäldes als Schenkung an die Stiftung Stadtmuseum Berlin
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
und
Entgegennahme des Gemäldes
Dr. Franziska Nentwig
Generaldirektorin der Stiftung Stadtmuseum Berlin
Ausstellungsdauer vom 17. März bis zum 11. April 2014
Haus der
Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall, Am Neuen Markt 9 in 14467 Potsdam
4. Thementag
am Samstag, dem 19. Oktober 2013 von 10.00 bis 16.00 Uhr
Der Salon & Musenhof – Thementag beginnt mit der Wiener Salonkultur, deren Verbindungen sich in Brandenburgischen
Musenhöfen finden; führt dann nach Potsdam zu der Malerin Lotte Laserstein; dann durch die aktuelle
Ausststellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte; anschließend wird die Künstlerin Valeska
Gert thematisiert und die Faszination Bühne, an der Entwicklung eines ausgewählten Theaters dargestellt.

10.00 Uhr
Begrüßung und Einführung in den Thementag
,,Kindheit in Brandenburg, Literatur und Fotografie“
Dr. Kurt Winkler
Direktor im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Dankesworte
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der W.V.Toeffling – Stiftung & Salon’95 Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft & Theater im Forum
10.45 Uhr
,,Salonkultur in Wien – und ihre Verbindungen nach Brandenburg”
Dr. Gertrude Gerwig
Theaterwissenschaftlerin, Wien
11.30
,,Lotte Laserstein – die ,neue’ Frau und ihr ,Abend über Potsdam’ ”
,,Noch bevor sie Mackie Messer und sich als Polly portraitierte und Brechts ,Dreigroschen Oper’ (1933) verboten
wurde, entstand das Gemälde ,Abend über Potsdam’ (1930), das eine Vorahnung auf das Kommende birgt.”
Dr. Elke-Vera Kotowski
Moses Mendelssohn Zentrum, Potsdam
12.15 Uhr
Ausstellungsbesichtigung
,,Kindheit in Brandenburg, Literatur und Fotografie”
Dr. Kurt Winkler
und anschließend gegen 13.00 Uhr Pause
14.15 Uhr
,,Anmerkungen zu Valeska Gert”
– Ihre ,,Grotesktänze” machten sie berühmt, doch Valeska Gert ausschließlich auf den Ausdruckstanz
festlegen zu wollen, würde ihr nicht gerecht werden: Zum Tanz kamen Theater, Kabarett und Film, kamen z.B.
Oskar Kokoschka, Klaus Kinski, Federico Fellini, Rainer Werner Fassbinder und Volker Schlöndorff. –
Frank-Rüdiger Berger
Theaterwissenschaftler, Berlin
15.00 Uhr
,,Von Kreuzberg zum Kurfürstendamm – Ein Rückblick auf 50 Jahre Schaubühne”
Klaus Wichmann
Technischer Direktor, seit 50 Jahren befasst mit Bühnentechnik und Lichtgestaltung; ab:
1969 am Renaissance Theater, Theater der Freien Volksbühne, Schaubühne am Halleschen Ufer, Theater des Westens in Berlin;
von 1970-1999 freiberufliche Tätigkeit als Technischer Leiter bei der Berliner Festspiel GmbH;
von 1999-2007 Technischer Direktor der Sächsischen Staatsoper Dresden und der Deutschen Staatsoper Unter den Linden,
zur Spielzeit 2007/2008 Technischer Direktor im Hause des Berliner Ensembles.
Vorstandsvorsitzender der Initiative TheaterMuseum Berlin e.V.
Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin
am Mittwoch, dem 17. Juli 2013, um 17.00 Uhr
Poststraße 16 in Berlin-Mitte
Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
Berliner Maler und Bühnenbildner
&
Salon’95 – Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft
&
Theater im Forum
Begrüßung
Dr. Franziska Nentwig
Generaldirektorin der Stiftung Stadtmuseum Berlin
zum
Themenabend
Vortrag
,,Werner-Viktor Toefflings Briefe im Spiegel der Zeit”
Prof. Dr. Uwe Schaper
Direktor des Landesarchivs Berlin
Lesung aus Werner-Viktor Toefflings Briefen
Prof. Dr. Siegbert Keller
Dankesworte
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin
am Mittwoch, dem 10. April 2013, um 17.00 Uhr
Poststraße 16, in Berlin-Mitte
Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
Berliner Maler und Bühnenbildner
&
Salon’95 – Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft
&
Theater im Forum
Begrüßung
Prof. Dr. Dominik Bartmann
Direktor in der Stiftung Stadtmuseum Berlin
zum
Themenabend
Vortrag
,,Der Kreisauer Kreis und Andere –
Widerstand im Dritten Reich”
Ulrich von Trotha
Journalist und Jurist, in Berlin lebend
Dankesworte
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling-Stiftung
Hubertus Prinz zu Löwnenstein schreibt in seinem Buch Deutsche Geschichte:
,,Die Widerstandsbewegung hat nicht erst eingestzt, als der Krieg bereits verloren war. Hierüber gibt es die Grundlegenden
Werke des amerikanischen Historikers Harold C. Deutsch. Sie begann an dem Tage, da in Deutschland
die bislang verfassungsrechtlich gewährleistete Meinungsfreiheit unterdrückt wurde, also schon 1933.
Diese Widerstandsbewegung ging durch das ganze Volk, ohne Unterschied der Partei, des Standes, der Religion.
Viele der Gruppen und Persönlichkeiten kannten einander nicht, aber sie waren durchdrungen von der gemeinsamen
Überzeugung, daß nur eine grundlegende Erneuerung die Rettung bringen könne – von den Sozialisten wie
Wilhelm Leuschner, Theodor Haubach und Carlo Mierendorff zu den Vorkämpfern wie den Pastoren Martin
Niemöller und Dietrich Bonhöffer, dem früheren Oberbürgermeister von Leipzig Carl Friedrich Goerdeler, dem
Grafen Helmuth von Moltke, den Katholiken Graf Claus Schenk von Stauffenberg, dem Münchner Professor
Kurt Huber und seinen Studenten Hans und Sophie Scholl, dem Kardinal Graf Galen und dem Jesuitenpater
Alois Delp, bis zu den namenlosen Mitkämpfern, die ungerühmt und unbesungen für den Gedanken eines freien,
christlichen Deutschlands ihr Leben einsetzten.” (Gondrom Verlag, München Berlin; 1990/ 1976; S. 593/594)
Berliner Rathaus
Ausstellungseröffnung am Montag, dem 11. März 2013, um 17.00 Uhr
im Säulensaal und in der Galerie des Berliner Rathauses
,,Berliner Stadtimpressionen – heute in der Bildenden Kunst“
V. Wettbewerb mit Förderpreis und Präsentation durch die
Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
mit Schenkung des jurierten Bildes in die Gemäldesammlung der Stiftung Stadtmuseum Berlin
unter dem Thema
,,Zerstörte Vielfalt”
mit Gemälden von
Carla Fioravanti, Wolf U. Friedrich, Inge Gräber, Bernhard Gutkuhn, Klaus Hartung,
Doris v. Klopotek, Günter Rudolf Kokott, Ernst Josef Lauscher, Kurt Neubauer, August Ohm,
Helmut Piecha, Thomas Schliesser, Werner Schulz-Falkenburg, Hermann Spörel, Hans Stein,
Ursula Strozynski, Rudolf Stüssi und William Wires.
Begrüßung im Säulensaal des Berliner Rathauses
André Schmitz
Kulturstaatssekretär des Landes Berlin
Gedanken zum Berliner Themenjahr 2013
,,Zerstörte Vielfalt – gelebte Reminiszenz. Das kulturelle Erbe 80 Jahre nach dem Exodus”
Dr. Elke-Vera Kotowski
Moses Mendelssohn Zentrum, Potsdam
Einführung in den diesjährigen Wettbewerb der Berliner Stadtimpressionen
als Anliegen Werner-Viktor Toefflings und Vorstellung des jurierten Gemäldes
Prof. Dr. Dominik Bartmann
Vorsitzender der Jury, Direktor der Abteilung Ausstellungen, Stiftung Stadtmuseum Berlin
mit
Übergabe des Gemäldes als Schenkung an die Stiftung Stadtmuseum Berlin
und persönliche Erinnerungen an Werner-Viktor Toeffling
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
und
Entgegennahme des Gemäldes
Dr. Franziska Nentwig
Generaldirektorin der Stiftung Stadtmuseum Berlin
Zur Ausstellungseröffnung und gleichzeitg zum Berliner Themenjahr 2013 erscheint das Buch
,,Werner-Viktor Toeffling
Berliner Maler und Bühnenbildner
Briefe an seine Ehefrau Elisabeth Anna Toeffling
1935 bis 1945”
Ausstellungsdauer vom 11. März bis zum 12. April 2013
Haus der
Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall, Am Neuen Markt 9 in 14467 Potsdam
3. Thementag
am Samstag, dem 13. Oktober 2012 von 10.00 bis 16.00 Uhr
Salons & Musenhöfe
,,300 Jahre Friedrich der Große”

10.00 Uhr
Begrüßung und Einführung in den Thementag
,,König und Kartoffel. Friedrich der Große
und die preußischen ,Tartuffoli’ “
Dr. Kurt Winkler, Direktor im Haus
der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Dankesworte
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der W.V.Toeffling – Stiftung,
Salon’95 Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft
10.45 Uhr
,,Theater unter Friedrich dem Großen“
Klaus Wichmann Technischer Direktor,
Vorstandsvorsitzender der Initiative
TheaterMuseum Berlin e.V.
11.30 Uhr
,,Ballett zur Zeit Friedrich des Großen”
Frank-Rüdiger Berger
Theaterwissenschaftler, Berlin
12.15 Uhr
,,Friedrich II. – Die Geschichte einer langen
Reise – von Sans soucis nach Sans soucis”
Wilhelm von Wedelstaedt, Potsdam
13.00 Uhr
Ausstellungsbesichtigung
,,König und Kartoffel. Friedrich der Große
und die preußischen ,Tartuffoli’ “
mit Dr. Kurt Winkler
und Pause
14.30 Uhr
,,Friedrich der Große
und die Aufklärung in Brandenburg”
Prof. Dr. Iwan-Michelangelo D’Aprile
Kulturgeschichte der Neuzeit,
Universität Potsdam
15.15 Uhr
,,Von Kunersdorf nach Cunersdorf –
Preußens Aufstieg zwischen militärischer
Niederlage und gesellschaftlicher Reform”
Prof. Dr. Reinhard Blänkner
Neuere Geschichte und Kulturgeschichte
Europa-Universität Viadrina
Landesarchiv Berlin
Ausstellungseröffnung am Donnerstag, dem 10. Mai 2012 , um 17.00 Uhr
Eichborndamm 115-121 in 13403 Berlin
StadtRaumBühne
mit Gemälden von
Karl Anton, Carla Fioravanti, Wolf U. Friedrich, Bernhard Gutkuhn, Klaus Hartung,
Doris v. Klopotek, Günter R. Kokott, Karl Oppermann,
Hermann Spörel, Hans Stein und Rudolf Stüssi
und Fotografien des
Ersten Regierenden Bürgermeisters von Berlin
Ernst Reuter im Stadtbild
während der Jahre 1948 bis 1953 aus dem Landesarchiv Berlin
Begrüßung
Prof. Dr. Uwe Schaper
Direktor des Landesarchivs Berlin
Weshalb Stadtbildmalerei – Resumée zu den Wettbewerben
Prof. Dr. Dominik Bartmann
Direktor der Abteilung Ausstellungen – Stiftung Stadtmuseum Berlin
Stadtbild und Stattbild – Anmerkungen zur Vedute
Dr. Kurt Winkler
Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam
Dankesworte
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
und
Finissage am Donnerstag, dem 23. August 2012 um 16.00 Uhr
im Landesarchiv Berlin
Begrüßung
Prof. Dr. Uwe Schaper
Das ,,Forum Berlins als geistiges Zentrum” – eine frühe Vorstellung Werner-Viktor Toefflings
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
Die Metamorphose einer Metropole, die in Europa ihresgleichen sucht.
Das Bürgerforum für die Historische Mitte Berlins.
Klaus Hartung
Berliner Publizist und Maler
Die Veranstaltungen werden von der Kuratorin der Ausstellung im Landesarchiv begleitet
Bianca Welzig-Bräutigam
Ausstellungsdauer vom 11. Mai bis 31. August 2012
Theater im Forum
StadtRaumBühne
Die Entstehung szenischer Räume – die Entwicklung von Bühnenbildern
Veranstaltungen
Gesellschaft für Theatergeschichte
Gesellschaftsabend im Tucher am Brandenburger Tor – Palais Pariser Platz in Berlin-Mitte
am Freitag, dem 23. März 2012, um 19.00 Uhr
Begrüßung: Dr. Ralf Schuster
Werner-Viktor Toeffling –
Maler und Bühnenbildner zwischen StadtRaumBühne
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung, Berliner Maler und Bühnenbildner
und Salon ’95 Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft
Staatsballett Berlin – in der Deutschen Oper Berlin
Bismarckstraße 35 in Berlin-Charlottenburg
am Mittwoch, dem 11. April 2012, um 17.00Uhr
Begrüßung: Dr. Christiane Theobald, stellv. Intendantin des Staatsballetts und
Zur Geschichte des Balletts und der Aufführung Schneewittchen
Dankesworte: Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung, Berliner Maler und Bühnenbildner
Klaus Wichmann Technischer Direktor:
Zur Geschichte der Deutschen Oper – vormals Städtische Oper Charlottenburg
mit anschließendem Blick hinter die Kulissen und Führung auf der Bühne
Die technische Einrichtung des Bühnenbildes – zur Abendvorstellung des Balletts Schneewittchen
(Zur Abendvorstellung des Balletts ,,Schneewittchen” können Kaufkarten rechtzeitig an der Opernkasse bestellt werden)
Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin
Poststraße 16 in Berlin-Mitte
am Mittwoch, dem 18. Juli 2012, um 18.30 Uhr
Realisierung eines Bühnenbildes – die Faszination der Bühne
Begrüßung: Prof. Dr. Dominik Bartmann
Direktor der Abteilung Ausstellungen, Stiftung Stadtmuseum Berlin und Kurator der Ausstellung
,,StadtRaum Bühne”
Das Theater im Forum
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung und des Salons ’95 Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft
Das Bühnenbild – ein szenischer Raum
Klaus Wichmann
Technischer Direktor, Vorstandsvorsitzender der Initiative TheaterMuseum Berlin e.V.
Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin
Ausstellungseröffnung am Mittwoch, dem 14. März 2012, um 18.00 Uhr
Poststraße 16 in Berlin-Mitte
In memoriam
Werner-Viktor Toeffling
Berliner Maler und Bühnenbildner
1912 – 2012
StadtRaumBühne.
Auf der Suche nach der der Absoluten Wahrheit.
mit
Bühnenbildern zu den Werken
,,Die Zauberflöte“ – ,,Urfaust“ – ,,Der Ring des Nibelungen“
und der Gemäldeserie
,,Metropolen –
Die geistigen Zentren für das menschliche Dasein –
Surreale, metaphysische Traumbilder”
Kurator der Ausstellung: Prof. Dr. Dominik Bartmann
Direktor der Abteilung Ausstellungen in der Stiftung Stadtmuseum Berlin
Ausstellungsdesign: Andreas Neumann
und
im Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin
Buchvorstellung am Mittwoch, dem 18. April 2012, um 18.30 Uhr
– im Rahmen der Berliner Stiftungswoche –
Aus Anlaß zum 100. Geburtstag von Werner-Viktor Toeffling,
zum 5jährigen Bestehen der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung und zu der
Ausstellung ,,StadtRaumBühne” im Museum Ephraim-Palais – Stiftung Stadtmuseum Berlin
erscheint das Buch über Toefflings Denken, Leben und Werk:
StadtRaumBühne. Auf der Suche nach der Absoluten Wahrheit.
herausgegeben von der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung, Berlin
Begrüßung
Prof. Dr. Dominik Bartmann, Direktor in der Stiftung Stadtmuseum Berlin
Werner-Viktor Toeffling – Stiftung – Stiftungen heute
Olaf Ebeling, Deutsche Bank
Buchvorstellung
Ulrich von Trotha, Journalist
anschließende Führung durch die Ausstellungen
StadtRaumBühne. Auf der Suche nach der Absoluten Wahrheit.
mit Annette-Maria Toeffling-Keller, Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling-Stiftung
und
,,BERLINmacher – 775 Porträts – ein Netzwerk” zum 775. Jahresjubiläum Berlins
mit Prof. Dr. Dominik Bartmann
Ausstellungsdauer vom 15. März bis zum 30. September 2012
Berliner Rathaus
Ausstellungseröffnung am Mittwoch, dem 14. März 2012, um 16.00 Uhr
im Säulensaal und in der Galerie des Berliner Rathauses
,,Berliner Stadtimpressionen – heute in der Bildenden Kunst“
V. Wettbewerb mit Förderpreis und Präsentation durch die
Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
mit Schenkung des jurierten Bildes in die Gemäldesammlung der Stiftung Stadtmuseum Berlin
unter dem Thema
StadtRaumBühne
mit Gemälden von
Karl Anton, Alfredo Fernández y González, Carla Fioravanti, Wolf U. Friedrich, Bernhard Gutkuhn,
Klaus Hartung, Doris v. Klopotek, Günter R. Kokott, Frank Lindenberg, Christin Lutze, Pablo Mercado,
Miresi, Helmut Piecha, Werner Schulz-Falkenburg, Eici Sonoda, Hermann Spörel, Hans Stein,
Rudolf Stüssi und William Wires.
Begrüßung im Säulensaal des Berliner Rathauses
Staatssekretärin Hella Dunger-Löper
Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund, Europabeauftragte des Landes Berlin,
Beauftragte für Bürgerliches Engagement
Grußwort
Prof. Dr. Hans Fleisch
Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen
Wie wird frau zum Mäzen?
Dr. Kurt Winkler
Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam
Einführung in den Wettbewerb der Berliner Stadtimpressionen
als Anliegen Werner-Viktor Toefflings und Vorstellung des jurierten Gemäldes
Prof. Dr. Dominik Bartmann
Vorsitzender der Jury, Direktor der Abteilung Ausstellungen, Stiftung Stadtmuseum Berlin
mit
Übergabe des Gemäldes als Schenkung an die Stiftung Stadtmuseum Berlin
und persönliche Erinnerungen an Werner-Viktor Toeffling
Annette-Maria Toeffling-Keller
Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling – Stiftung
und
Entgegennahme des Gemäldes – und zur anschließenden
Eröffnung der Ausstellung im Museum Ephraim-Palais
Werner-Viktor Toeffling
StadtRaum Bühne. Auf der Suche nach der Absoluten Wahrheit.
Dr. Franziska Nentwig
Generaldirektorin der Stiftung Stadtmuseum Berlin
In der Galerie des Berliner Rathauses begleitend
,,Carla Fioravanti – Commedia dell’ Arte – eine Italienerin malt seit 40 Jahren Berlin-Szenarien“
Ausstellungsdauer vom 15. März bis zum 13. April 2012